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Ausschreibung   Ausschreibung Region Duisburg, Krefeld, Moers, Kleve, Wesel für Fahrleitungsausrüstungen

Ausschreibung Los-ID 1994144

Submission in : 5 Tagen 3 Stunden 43 Minuten

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Gegenstand der ausgeschriebenen Leistungen ist die Erneuerung der Oberleitungsanlage in Duisburg Wanheimerort im Zuge des
Gegenstand der ausgeschriebenen Leistungen ist die Erneuerung der Oberleitungsanlage in Duisburg Wanheimerort im Zuge des

f) Art und Umfang der Leistung, ggf. aufgeteilt nach Losen

Art der Leistung: Gegenstand der ausgeschriebenen Leistungen ist die Erneuerung

der Oberleitungsanlage in Duisburg Wanheimerort im Zuge des

Haltestellenumbaus Hst. Grunewald. Baumaßnahme erfolgt im Auftrag

der Stadt Duisburg.

Umfang der Leistung: Im Rahmen einer Detailplanung zum Neubau einer

Hochkettenfahrleitung, müssen die Baugrundverhältnisse an den

geplanten Maststandorten ermittelt werden.

Dazu müssen Baugrunduntersuchungen (Bodensondierungen und

Probebohrungen) zur Ermittlung bodenphysikalischer

Eigenschaften und Kampfmittel Sondierungsarbeiten durchgeführt

werden, um dadurch notwendige Berechnungskennwerte für eine

notwendige und ausreichende Fundamentstatik zu erlangen sowie die

überprüfung des Baugrunds

auf Kampfmittelfreiheit. Hierzu werden die Oberflächen im Bereich

der geplanten Maststandorte aufgebrochen, 2x2 m2 und 1,50m tief.

Darauf folgt die Durchführung von Bohrarbeiten zur Beurteilung

des Untergrundes im Bereich des Maststandortes (Schichtenfolge,

Bodenbeschaffenheit, anstehender Fels), mit einer Bohrtiefe

von ca. 7 mit dem Ziel der Gewinnung von Bodenproben und

anschließender Oberflächenwiederherstellung. Nachlaufende folgt die

Durchführung von Sondierungen zur Beurteilung des Untergrundes auf

Kampfmittelverdachtsfälle mit einer geplanten Sondiertiefe von 7m.
- Schieneninfrastruktur
- Straßenbahnen , Stadtbahnen
47 - Duisburg, Krefeld, Moers, Kleve, Wesel
Öffentlicher Auftraggeber
Offenes Verfahren (VOB/A)
Ausführung von Bauleistungen
DE: Deutschland

 

 

Einzelpositionen

 

Deckblatt
Vorbemerkungen
Technische Daten
Fahrleitungsanlage H Fahrleitungsanlage Hst. GRW
Vorblatt zu den Angebotsunterlagen des Bieters
Mengennachweis
1 Erneuerung der Fahrleitungsanlage
1. 1 Aufbrucharbeiten Erdaushub und Platten, Pflaster säubern seitlich lagern ggf. abtransportieren und bis zu Wiedervervendung lagern und vorhalten. Erdreich, Plattenbruch, Asphalt und Mörtelbettung ist ordnungsgemäß zu verwerten. Seitlich gelagerter Erdaushub ist ordnungsgemäß zu Sichern und im Preis einzukalkulieren, einschließlich Lieferung aller erforderlichen Materialien und Vorhalten aller erforderlichen Geräte und Fahrzeuge. Entsorgte Anlagen und Materialien sind mit einem Entsorgungsnachweis und einer Wiegekarte des Schrotthändlers dem AG vorzulegen. Der Erlös geht an den AG und ist gegen zu verrechnen. Entsorgungsnachweis ist dem Aufmaß beizulegen. Bei Vorfinden der Bodenklassen 1 oder 2, ist der Auftraggeber zu verständigen und das weitere Vorgehen abzustimmen.
1. 1. 1 Oberflächenaufbruch GRÜN 40,000 m2
1. 1. 2 Zuschlag für Oberflächenaufbruch Grün (Nachts) 5,000 m2
1. 1. 3 Oberflächenaufbruch PLATTIERUNG 45,000 m2
1. 1. 4 Zuschlag für Oberflächenaufbruch Plattierung (Nachts) 5,000 m2
1. 1. 5 Oberflächenaufbruch PFLASTER 5,000 m2
1. 1. 6 Zuschlag für Oberflächenaufbruch Pflaster (Nachts) 5,000 m2
1. 1. 7 Oberflächenaufbruch ASPHALT 5,000 m2
1. 1. 8 Zuschlag für Oberflächenaufbruch Asphalt (Nachts) 5,000 m2
1. 1. 9 Bordstein aufnehmen 5,000 m
1. 1. 10 Zuschlag für Bordstein aufnehmen (Nachts) 5,000 m
1. 1. 11 Erdaushub BKl 3-5 seitlich lagern 70,000 m3
1. 1. 12 Zuschlag für Erdaushub seitlich lagern in Handschachtung 70,000 m3
1. 1. 13 Zuschlag für Erdaushub seitlich lagern (Nachts) 5,000 m2
1. 1. 14 Erdaushub BKl 3-5 30,000 m3
1. 1. 15 Zuschlag für Erdaushub in Handschachtung 30,000 m3
1. 1. 16 Zuschlag für Erdaushub (Nachts) 5,000 m3
1. 1. 17 Sicherung der Baugrube 130,000 m
1. 1. 18 Gruben Verbau 120,000 m2
1. 1. 19 Zuschlag für Verbau (nicht wiederverwendbar) 10,000 m2
1. 1. 20 Anrampung aus Binder 10,000 m
1. 1. 21 Baustelleneinrichtung Saugbagger 1,000 LE
1. 1. 22 Gestellung Saugbagger 1,000 LE
1. 1. 23 Fehlschachtungen 10,000 m3
1. 1. 24 Zaundemontage 10,000 m
1. 1. 25 Rodung Grünwuchs 5,000 m3
1. 2 Oberflächen Wiederherstellung Kalkulationsgrundlage ist das Wiederherstellen von Oberflächen einschließlich Lieferung aller erforderlichen Materialien und Vorhalten aller erforderlichen Geräte und Fahrzeuge, sowie der für die durchführung erforderlichen Sicherungsmaßnahmen.
1. 2. 1 Oberflächenwiederherstellung GRÜN 30,000 m2
1. 2. 2 Zuschlag für Oberflächenwiederherstellung Grün (Nachts) 5,000 m2
1. 2. 3 Oberflächenwiederherstellung PLATTEN 20,000 m2
1. 2. 4 Zuschlag für Oberflächenwiederherstellung Platten (Nachts) 5,000 m2
1. 2. 5 Oberflächenwiederherstellung PFLASTER 5,000 m2
1. 2. 6 Zuschlag für Oberflächenwiederherstellung Pflaster (Nachts) 5,000 m2
1. 2. 7 Oberflächenwiederherstellung ASPHALT 5,000 m2
1. 2. 8 Zuschlag für Oberflächenwiederherstellung Asphalt (Nachts) 5,000 m2
1. 2. 9 Bordstein setzen 5,000 m
1. 2. 10 Zuschlag für Bordstein setzen (Nachts) 5,000 m
1. 2. 11 Wiederverfüllen mit seitlich gelagertem Erdaushub 40,000 m3
1. 2. 12 Zuschlag für Wiederverfüllen mit seitlich gelagertem Erdaushub (Nachts) 5,000 m3
1. 2. 13 Füllboden 70,000 m3
1. 2. 14 Zuschlag für Füllboden (Nachts) 5,000 m3
1. 2. 15 Oberflächenwiederherstellung PROVISORISCH 10,000 m3
1. 2. 16 Zuschlag für Oberflächenwiederherstellung PROVISORISCH (Nachts) 5,000 m3
1. 3 Fundamentgründung Die VDV 551 zu Oberleitungsmasten und Mastgründungen und entsprechende Normen und Vorschriften sowie DIN 4124 und DGUV 38 (BGV C 22) sind einzuhalten. Fundament- und Stahlrohrabmeßungen sind der Mastliste vom AG zu entnehmen. Die Bewehrung mit dem Bewehrungsplan sind vom AN dem AG zu Genehmigung und Abnahme vorzulegen und zu liefern. Der Fundament Verbau ist entsprechend der Norm ab den vorgegebenen Tiefen, bzw. bei ungünstigen Bodenverhältnissen oder örtlich bedingten Anbauten dem AG vor der Errichtung zur Genehmigung anzumelden.
1. 3. 1 Blockfundament 35,000 m3
1. 3. 2 Zuschlag für Blockfundament (Nacht) 5,000 m3
1. 3. 3 Blockfundament Zulage für Bewehrung 100,000 kg
1. 3. 4 Stahlrohr Ø 508 mm x 8 mm 2,500 m
1. 3. 5 Stahlrohr Ø 608 mm x 8 mm 40,500 m
1. 3. 6 Stahlrohr Ø 711mm x 8 mm 2,500 m
1. 3. 7 Prov. Standfundament 2,000 LE
1. 3. 8 Zuschlag für Standfundamenttransport (Nachts) 2,000 LE
1. 3. 9 Prov. Standfundament Aufstell.- Abbauarbeiten 2,000 LE
1. 3. 10 Zuschlag für Standfundament Aufstell,- Abbauarbeiten (Nachts) 2,000 LE
1. 3. 11 Prov. Masttransport 1,000 LE
1. 3. 12 Zuschlag für Prov. Masttransport (Nachts) 1,000 LE
1. 3. 13 Bohrpfahlgründung 4,000 LE
1. 3. 14 Zulage Bohrgründung Ø 508 (vibrationsfrei) 1,000 St
1. 3. 15 Zulage Bohrgründung Ø 610 (vibrationsfrei) 4,000 St
1. 3. 16 Zulage Bohrgründung Ø 711 (vibrationsfrei) 1,000 St
1. 3. 17 Zuschlag für Bohrpfahlgründung (Nachts) 1,000 LE
1. 3. 18 Bohrgerät Transport 1,000 LE
1. 3. 19 Zuschlag für Bohrkopf Umrüstung 1,000 LE
1. 4 Maste Stahlvollwand Achtkantmast nach DIN 18800, EN 1993 (EC3), Stahlprofil Einsatzmaste HE-M nach EN 53-62, Abmessungen entsprechend Statik, mit Mastkappe. Die VDV 551 zu Oberleitungsmasten und Mastgründung, sowie entsprechende Normen und Vorschriften sind einzuhalten. Bei Achtkantmasten ist die Mastzopfstrebe als Montagehilfe für Maststellarbeiten auszulegen. Das "hu" - Maß, Fundamentoberkante [FOK] - Erdoberkante [EOK] beträgt hu = 1 m. Die Fundamentkappe im Bereich des Mastaustritts aus dem Stahlrohr ist mit Magerbeton in 0,2 m stärke herzustellen. Maste, Befestigungseisen, Traversen, Hilfskonstruktionen usw. sind im "Fertigzustand" (einschl. aller Bohrungen und Schweißnähte) aus Stahl der Güte: V4A (X6CrNiMoTi17-12-2) Werkstoffnummer 1.4571 oder auch AISI 316 ggf. nach Absprache mit dem AG aus S235 (JRG2) oder S355 (JRG3), nach DIN EN 10025 und DIN EN 10149, feuerverzinkt 80-120 µm nach DIN EN 50 976, zu liefern. Vor Montage der Armaturen sind der Grund- und Deckanstrich aufzubringen. Der Anstrich der Dickschichtfarbe ist in DB 601 grün, mit schwarzem Korrosionsschutzanstrich am Erdstück bis 0,5 m über EOK, auszuführen. Die Maste sind incl. Typenschild mit Mastdaten:Hersteller,Baujahr,Schlüsselweite am Erdaustritt,Wandstärke,Mastnummer,Gesamtlänge,freie Länge,Spitzenzug, in 1,5 m über EOK montiert, zu errichten. Die Anlieferung soll "just-in-time" zum Stellen des Mastes erfolgen. Eine Zwischenlagerung /-transport wird nicht vergütet, sofern sie nicht vom AG angeordnet wird. Beim Stellen und Ziehen von Masten ist dafür Sorge zu tragen, daß zu keinem Zeitpunkt irgendwelche Gefahren für Personen oder Sachen ausgehen. Die zu treffenden Maßnahmen sind in die Einheitspreise einzukalkulieren. Sie werden nicht gesondert vergütet. Nach dem Stellen des Mastes, ist unverzüglich, sofern noch nicht werksseitig erfolgt, der Korrosionsschutz herzustellen und das endgültige Schließen der Oberfläche (pflastern, plattieren) zu veranlassen.
1. 4. 1 Achtkantmast 24kN 2,000 St
1. 4. 2 Achtkantmast 18kN 3,000 St
1. 4. 3 280HE-M MAST 4,000 St
1. 4. 4 Mastmontage 9,000 LE
1. 4. 5 Zuschlag für Mastmontage (Nachts) 3,000 LE
1. 4. 6 Mastanstrich 9,000 LE
1. 4. 7 Masttransport 3,000 LE
1. 4. 8 Zuschlag für Masttransport (Nachts) 1,000 LE
1. 5 Fahrleitungsmaterial
1. 5. 1 Fahrdraht RiS 120mm² 1.000,000 m
1. 5. 2 Tragseil E-CU-Seil, 150 mm² 1.800,000 m
1. 5. 3 flexibles Bronzeseil, 16 mm² 300,000 m
1. 5. 4 Bronzeseil, 35 mm² 50,000 m
1. 5. 5 Bronzeseil, 50 mm² 500,000 m
1. 5. 6 Bronzeseil, 70 mm² 50,000 m
1. 5. 7 Minorocseil 9mm 70,000 m
1. 5. 8 Speiseleitung H07 RN-F 1 x 120mm² 50,000 m
1. 5. 9 Rückleiterkabel NYY-0 1 x 120MM2 50,000 m
1. 5. 10 Steuerkabel NYY 7 X 2,5 MM2 50,000 m
1. 5. 11 Fernmeldekabel A-2Y(L)2Y 20 X 2 X 0,8 MM2 50,000 m
1. 5. 12 Streckentrenner 2,000 St
1. 5. 13 Halbschalen Kabelführung 10,000 m
1. 5. 14 Kabelführung am Mast 10,000 m
1. 5. 15 GFK-Stab 55mm 180,000 m
1. 5. 16 zusätzlicher Abzugsarm gebogen 1,000 St
1. 5. 17 Drehgelenk am HE-M 16,000 St
1. 5. 18 Drehgelenk am Achtkantmast 4,000 St
1. 6 Kettenwerk Abrechnungsgrundlage ist Streckenlänge pro Gleis in Metern incl. provisorischer Anlagen die zur Errichtung der Montage und Demontage notwendig sind, wie z.b. provisorische Hänger. Tragseilmontage erfolgt deckungsgleich mit dem Fahrdraht in den Bögen und in den Geraden. Demontage, Montage, Aufladen, Transportieren, Abladen, Entsorgung einschl. Gestellung der erforderlichen Geräte und Fahrzeuge.
1. 6. 1 Fahrleitung Nachregulieren (Nachts) 1.000,000 m
1. 6. 2 Tragseilmontage 1.600,000 m
1. 6. 3 Zuschlag für Tragseilmontage (Nachts) 1.600,000 m
1. 6. 4 Fahrdrahtmontage 1.000,000 m
1. 6. 5 Zuschlag für Fahrdrahtmontage (Nachts) 1.000,000 m
1. 6. 6 Hänger 2TS-1FD 150,000 St
1. 6. 7 Bauweichen 2,000 St
1. 6. 8 Bauweichentausch 1,000 St
1. 7 Ausleger Abrechnungsgrundlage für Hochkettenausleger ist pro Stück, incl. aller vorhandener Materialien und provisorischer Anlagen die zur Errichtung und Demontage notwendig sind. Demontage, Montage, Aufladen, Transportieren, Abladen, Entsorgung einschl. Gestellung der erforderlichen Geräte und Fahrzeuge. Kalkulationsgrundlage sind bei Auslegern <8m 2 Nackenseile >8m 3 Nackenseile
1. 7. 1 AUSLEGER HK 2GL 2-1 1,000 St
1. 7. 2 AUSLEGER HK 1GL INNENKURVE 3,000 St
1. 7. 3 AUSLEGER HK 1GL AUSSENKURVE 5,000 St
1. 7. 4 Stützpunkt HK 2GL. 2TS GFK 2,000 St
1. 8 Verspannung Die Oberleitungsanlage ist nach Stadtbahnrichtlinien auszuführen, die Verspannung ist mit elektrotechnischer Trennung zwischen den Gleisen auszuführen für eine richtungsabhängige Fahrstromschaltung. Verspannungen sind grundsätzlich in Bronzeseil 50mm² , 19 * 1,8 drähtig nach DIN 48 201 auszuführen. Abweichungen sind nur aus statischen Gründen zulässig und mit dem AG Auftraggeber abzustimmen. Abrechnungsgrundlage für Verspannung ist pro Stück je Verspannungsart, incl. aller vorhandener Materialien und provisorischer Anlagen die zur Errichtung und Demontage notwendig sind. Demontage, Montage, Aufladen, Transportieren, Abladen, Entsorgung einschl. Gestellung der erforderlichen Geräte und Fahrzeuge.
1. 8. 1 Mastseilschlaufe 18,000 St
1. 8. 2 zusätzliche Abzugsarmmontage 1,000 St
1. 8. 3 Querfeld HK 2Gl. 2RS-2TS 2,000 St
1. 8. 4 Kurvenabzug (I) HK 2Gl. 1,000 St
1. 8. 5 Kurvenabzug (Y) HK 2Gl. 1,000 St
1. 8. 6 Stützpunkt HK 2GL. 2RS-2TS Seil 4,000 St
1. 9 Kampfmittelsondierung Sondierungsbohrungen incl. der Tiefendetektion durch zugelassene Kampfmittelsondierungsfirma nach Anforderungen des Auftraggebers erstellen. Auswertung ist bei der zuständigen Stelle (Bezirksregierung Düsseldorf E-Mail: kbd@brd.nrw.de ) einzuholen. Kampfmittelräumung, aufgrund einer positiven Kampfmittelauswertung nach Absprache mit dem AG.
1. 9. 1 Kampfmittelsondierung 9,000 LE
1. 9. 2 Zuschlag zusätzliche Sondierungsbohrung 1,000 LE
1.10 Rammkernsondierungen - RKS (gemäß DIN EN 22475-1)
1.10. 1 An- und Abtransport der erforderlichen Geräte 1,000 LE
1.10. 2 Auf- und Abbau des Bohrgeräts 9,000 St
1.10. 3 Probeentnahme 9,000 St
1.10. 4 RKS 0,0 bis 5,0 m Tiefe 45,000 m
1.10. 5 RKS 5,0 bis 10,0 m Tiefe 18,000 m
1.10. 6 Bohrerschwernisse 4,500 m
1.10. 7 LAGA TR Boden 9,000 St
1.10. 8 LAGA TR Schutt 9,000 St
1.10. 9 Deponieverordnung 9,000 St
1.11 Nachweisarbeiten Arbeiten und Beschaffungen die der AG ausdrücklich und schriftlich genehmigt hat.
1.11. 1 Kleinmaterial 3.000,000 LE
1.11. 2 Beweissicherung 1,000 psch
1.11. 3 Ausführungsplanung 1,000 psch
1.11. 4 Prüffähige Statik 1,000 psch
1.11. 5 Bauabnahme 1,000 psch
1.11. 6 Dokumentation / Revision 1,000 psch
1.11. 7 Baugrundgutachten - Geotechnischer Bericht 1,000 psch
1.11. 8 RKS Projektbetreuung 1,000 LE
1.11. 9 Beseitigung von Bohr- und Rammhindernissen 8,000 h
1.11. 10 Vermessung 1,000 LE
1.11. 11 Kabel und Leitungspläne 1,000 LE
1.12 Baustelleneinrichtung: Sämtliche Geräte, Werkzeuge und sonstige Betriebsmittel, die für die vertragsgemäße Durchführung der Bauleistungen erforderlich sind, zur Baustelle liefern und betriebsfertig aufstellen, einschließlich der dafür notwendigen Arbeiten. Herstellung der festen Anlagen wie z. B. Baubüro, Unterkünfte, Werkstätten, Lagerschuppen und dergleichen, soweit erforderlich antransportieren, aufbauen und einrichten. Des Weiteren Strom-, Wasser-, Fernmeldeschluss sowie Entsorgungseinrichtungen und dergleichen, soweit für die Baustelle erforderlich, herstellen. Bei Bedarf sind Zufahrtswege, Lagerplätze, Platzbefestigungen und Wege sowie sonstige und Oberbodenarbeiten einschließlich Beseitigung von Aufwuchs im Baustellenbereich anzulegen. sind für die Baustelleneinrichtung, soweit erforderlich, ausführen. Beschaffung von Baustelleneinrichtungsflächen, sofern die vom AG zur Verfügung gestellten Flächen nicht ausreichen. Verkehrssicherung: Einholen der verkehrsrechtlichen Anordnung sowie Einrichten und Vorhalten der erforderlichen Verkehrssicherung (Beschilderung/ Verkehrszeichen, Leitbaken zzgl. Gelbmarkierung, Hinweistafeln und Halteverbote infolge der Fahrleitungs-, Gleis- und Straßenbauarbeiten und der damit verbundenen Umleitungen) gemäß RSA und ZTV-SA, durch ein zugelassenen Verkehrssicherer. Der Auftraggeber (AG) erhält vor Antragstellung einen Vorabzug des zur Genehmigung einzureichenden Verkehrszeichenplans. Sonstige Beschilderung und Beleuchtung ist für die Baustelle, soweit erforderlich, herzustellen. Anwohner-Informationen sind anzufertigen und spätestens 72 Stunden vor Arbeitsbeginn zu verteilen. Berücksichtigung der Vorkehrungen zur Aufrechterhaltung und Sicherung des Straßenbahnbetriebes. Die Aufwendungen für den Einsatz geprüfter Sicherungsposten sind einzurechnen. Unterhaltung: Kosten für Vorhalten, Unterhalten und Betreiben der Geräte, Anlagen und Einrichtungen einschließlich Mieten, Pacht, Gebühren und dergleichen. Die Erhaltung des verkehrssicheren Zustandes der vom Auftragnehmer (AN) benutzten Flächen, Straßen und Wege ist einzurechnen. Hierzu gehört insbesondere das sofortige Reinigen von verschmutzten Flächen und Verkehrseinrichtungen. Baustelle räumen: Die Baustelle von allen Geräten, Anlagen, Einrichtungen und dergleichen räumen. Alle benutzten Flächen, Straßen und Wege, mit Ausnahme planungsbedingter Änderungen, entsprechend dem ursprünglichen Zustand, unter Wahrung landschaftspflegerischer Belange, ordnungsgemäß herrichten. Verunreinigungen sind zu beseitigen sowie Ver- und Entsorgungsanlagen zurückzubauen. Eine Teilräumung wird nicht vergütet.
1.12. 1 Baustelleneinrichtung 1,000 psch
1.12. 2 Verkehrssicherung 1,000 psch
1.12. 3 zusätzliche Anwohnerinformation (300) 1,000 psch
1.12. 4 zusätzliche Verkehrssicherung 1,000 psch
1.12. 5 Längssicherung de-, und aktivieren 10,000 m
1.12. 6 zusätzliche Genehmigungen 1,000 psch
1.12. 7 Zuschlag für zusätzliche Genehmigungen 1,000 Stück
1.12. 8 zusätzlich Leitbaken 10,000 St
1.12. 9 zusätzliche Absperrschranken 10,000 m
1.12. 10 zusätzliche Mobile Fußgänger LSA 1,000 St
1.12. 11 Zuschlag Umbau Mobile Fußgänger LSA 1,000 St
1.12. 12 zusätzliche LSA Abdeckhauben 1,000 St
1.12. 13 zusätzliche Verkehrsumleitungstafeln < 2 m² 1,000 St
1.12. 14 zusätzliche Verkehrsumleitungstafeln > 2 m² 1,000 St
1.12. 15 zusätzliche Baustellenschild > 3,50 x 2,50 m (B x H) 1,000 St
2 Demontage der Fahrleitungsanlage Abrechnungsgrundlage für : Kettenwerk -ist Streckenlänge pro Gleis in Metern Verspannung -ist pro Stück je Verspannungsart Ausleger -ist pro Stück je Auslegersystem incl. provisorischer Anlagen die zur Errichtung der Montage und Demontage notwendig sind, wie z.b. provisorische Hänger. Demontierte Drähte, Seile und Armaturen sind zur Verschrottung beim Schrotthändler abzuliefern. Entsorgte Anlagen und Materialien sind mit einem Entsorgungsnachweis und einer Wiegekarte des Schrotthändlers dem AG vorzulegen. Der Erlös geht an den AG und ist gegen zu verrechnen. Wiederverwendbare Materialien (z.B. Trenner) sind der Fahrleitungsmeisterei am Betriebshof Grunewald, Düsseldorfer Str. 377 zu übergeben. Demontage, Montage, Aufladen, Transportieren, Abladen, Entsorgung einschl. Gestellung der erforderlichen Geräte und Fahrzeuge.
2. 1 Fundamentdemontage
2. 1. 1 Beton- und Mauerwerk abbrechen. 35,000 m3
2. 1. 2 Beton- und Mauerwerk abbrechen (Nachts) 5,000 m3
2. 1. 3 Zuschlag für Betonabbruch mit Bewehrung 100,000 kg
2. 1. 4 Fundamente abspitzen 12,000 m3
2. 2 Mastdemontage
2. 2. 1 Mastdemontage Stahl (NW) 4,000 LE
2. 2. 2 Zuschlag für Mastmontage (Nachts) 6,000 LE
2. 2. 3 Mastdemontage Beton (NW) 2,000 LE
2. 2. 4 Masttransport 2,000 LE
2. 3 Kettenwerkdemontage
2. 3. 1 Tragseildemontage 1.600,000 m
2. 3. 2 Zuschlag für TS demontage (Nachts) 1.600,000 m
2. 3. 3 Fahrdrahtdemontage 1.000,000 m
2. 3. 4 Zuschlag für FD demontage (Nachts) 1.000,000 m
2. 4 Auslegerdemontage
2. 4. 1 Auslegerdemontage 4,000 LE
2. 5 Verspannungsdemontage
2. 5. 1 Demontage Querfeld HK 2Gl. 2RS-2TS 1,000 LE
2. 5. 2 Demontage Kurvenabzug (I) HK 2Gl. 1,000 LE
2. 5. 3 Demontage Kurvenabzug (Y) HK 2Gl. 1,000 LE
2. 6 Demontage elektrotechnische Anlagen
2. 6. 1 Demontage Kabelverlegung 10,000 LE
2. 6. 2 Demontage Spannungsmelderelais 1,000 LE
3 Regiekosten für unvorhergesehene Arbeiten auf Anordnung des AG. Angegeben wird für die jeweilige Arbeitskraft, Fahrzeug oder Baugerät, ein Verrechnungssatz, der sämtliche Aufwendungen erhält. (Einzelkosten, Gemeinkosten, Wagnis und Gewinn und alle Nebenkosten) Einsatz für diverse Arbeiten nur auf Anordnung der örtlichen Bauleitung.
3. 1 Personalaufwand
3. 1. 1 Gestellung eines Schachtmeisters. 8,000 h
3. 1. 2 Zuschlag für Schachtmeister (Nachts) 8,000 h
3. 1. 3 Gestellung eines Vorarbeiters. 8,000 h
3. 1. 4 Zuschlag für Vorarbeiter (Nachts) 8,000 h
3. 1. 5 Gestellung eines Helfers 8,000 h
3. 1. 6 Zuschlag für Helfer (Nachts) 8,000 h
3. 1. 7 Gestellung eines Obermonteur 16,000 h
3. 1. 8 Zuschlag für Obermonteur (Nachts) 16,000 h
3. 1. 9 Gestellung eines Fahrleitungsmonteurs 48,000 h
3. 1. 10 Zuschlag für Fahrleitungsmonteur (Nachts) 48,000 h
3. 1. 11 Gestellung eines abgenommenen Verkehrssicherer. 8,000 h
3. 1. 12 Gestellung eines DB-abgenommenen Sicherungsposten. 16,000 h
3. 1. 13 Gestellung eines Oberleitungsplaners 8,000 h
3. 1. 14 Gestellung eines Bauzeichners 8,000 h
3. 1. 15 Gestellung eines Statikers 8,000 h
3. 1. 16 Bauaufsicht und Einweiser für Saugbagger 8,000 h
3. 1. 17 Stunde Gutachter/Projektleiter 8,000 h
3. 1. 18 Stunde Dipl.-Ing./Dipl.-Geol. etc. 8,000 h
3. 1. 19 Stunde CAD-Fachkraft/Sekretärin etc. 8,000 h
3. 1. 20 Fahrtkilometer 30,000 km
3. 1. 21 Stk. Vervielfältigung des geotechnischen Berichtes 1,000 St
3. 2 Fahrzeug-, und Geräteaufwand
3. 2. 1 Gestellung Saugbagger mit Fahrzeugführer 8,000 h
3. 2. 2 Gestellung eines ZW-Baggers. 8,000 h
3. 2. 3 Gestellung eines Mobil- Baggers über 7,5 to. 8,000 h
3. 2. 4 Gestellung eines Minibaggers. 8,000 h
3. 2. 5 Gestellung eines Frontladers in 45 PS. 8,000 h
3. 2. 6 Gestellung eines LKW 8,0 t AK. 8,000 h
3. 2. 7 Gestellung eines Kompressors. 8,000 h
3. 2. 8 Gestellung eines Handkraftstopfers. 8,000 h
3. 2. 9 Gestellung eines ZW-Steigers 16,000 h
3. 2. 10 Gestellung eines ZW-Turmwagens 16,000 h
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Schienenverkehrsportal, Infrastruktur Schienenverkehr, Fahrleitungsanlagen, Fahrleitungsausrüstungen, Fahrleitungsmontagen, Neubau, Sanierung und Rückbau von Mastfundamenten