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Schienenverkehrsportal

Die exklusive Onlinepublikation für die Bahnbranche und ÖPNV

News zu den Beschaffungsmärkten im Schienenverkehrsportal

 

 

Stuttgarter Strassenbahnen SSB investieren 2019 105 Millionen Euro


Ein stattliches Investtionsprogramm von 105 Millionen Euro planen die SSB im kommenden Jahr 2019. Davon sollen 60,5 Millionen Euro in den weiteren Stadtbahnausbau fließen, der Kauf von Fahrzeugen wird mit 14,4 Millionen Euro kalkuliert und in die Betriebs-und Geschäftsausstattung sollen 21,6 Millionen Euro investiert werden.
Eine beträchtliche Herausforderung für die SSB ist die Grunderneuerung der teilweise 30 Jahre alten Infrastruktur, für welche im Mehrjahresplan bis 2022 knapp eine halbe Milliarde Euro investiert werden müssen, wovon 348 Millionen davon die SSB selbst aufbringen müssen.
Aktuell bauen die SSB an der   Verlängerung der U6 zum Flughafen und zur Messe. Im Frühjahr 2019 wird ein neuer Fahrsimulator für den Ausbildungsbetrieb in Betrieb genommen. Für die berühmte "Zacke" die Zahnradbahn zwischen Marienplatz und Degerloch wurden bei der Firma Stadler 3 neue Bahnen inklusive Vorstellwagen für 20 Fahrräder bestellt.Insgesamt werden in die Erneuerung der Zacke 18 Millionen Euro investiert.
Auch ist nun ein Standort für einen vierten Stadtbahnbetriebshof im Stadtteil Weilimdorf gefunden worden.

Quelle: Amtsblatt Stuttgart Nr.50 vom 13.12.2018



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Haltestellenausstattung für Regionalverkehr Erzgebirge GmbH 26 % unter Kostenschätzung


Nur 87 931,20 EUR statt der erwarteten 120 000 EUR kosten die Fahrplaninformationskästen für den Regionalverkehr Erzgebirge in 09456 Annaberg-Buchholz, deshalb wurde der Auftrag am 25.4.2018 an die MABEG Kreuschner GmbH & CO. KG in 59494 Soest vergeben.

13.7.2018


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Neue Trams für Bukarest


Die Behörden der rumänischen Hauptstadt haben eine Ausschreibung für den Erwerb von 100 neuen Straßenbahnen eingeleitet.

Den Angaben aus Bukarest zufolge wird der Wert der Beschaffungsmaßnahme mit 845,7 Mio. RON (181,5 Mio. EUR) netto veranschlagt. Die Frist für die Einreichung von Angeboten endet am 14. Februar 2019, doch wird der Sieger voraussichtlich erst im Juli bekannt gegeben. Geplant ist der Kauf von Niederflurtrams mit einer Länge von 36 m und mindestens fünf Doppeltüren, die alle von demselben Hersteller stammen müssen. Die erste Tram soll spätestens neun Monate nach Vertragsunterzeichnung ausgeliefert werden.

Die Bahnen kommen auf den Linien 1, 10, 21, 25, 32, 40, 41 und 55 zum Einsatz, wobei für die Linien 1, 10, 21, 25 und 32 je zwölf Bahnen beschafft werden, für die Linien 40 und 55 je zehn und für die Linie 41 zwanzig. Aktuell verkehren in Bukarest rund 200 Straßenbahnen, von denen viele alt und verschlissen sind.

Quelle: nov-ost.info 13.12.2018


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Stadler liefert weitere 15 Trams nach Kraków


Das Krakauer Nahverkehrsunternehmen MPK Kraków hat weitere 15 neue Straßenbahnen aus dem Rahmenertrag mit Stadler abgerufen.

Wie das Unternehmen am Mittwoch bekannt gab, konnte der Vertrag nach Abschluss der entsprechenden Kreditvereinbarung mit der Europäischen Investitionsbank (EIB) unterzeichnet werden. Das Auftragsvolumen für die 15 Bahnen liegt bei 133 Mio. PLN (31 Mio. EUR), zusammen mit den im Januar bestellten 35 Bahnen hat der Gesamtvertrag ein Volumen von 447 Mio. PLN (104 Mio. EUR).

"Wir werden den Auftrag in den Stadler-Werken in Siedlce und in Środa Wielkopolska realisieren. Die Fahrzeuge werden innerhalb von 24 Monaten geliefert. Wir wollen mit der Lieferung im ersten Quartal 2020 beginnen und sie bis Ende 2020 abschließen", erklärte Tomasz Prejs, Geschäftsführer von Stadler Polska.

Für das erste Quartal 2019 plant MPK Kraków die nächste Ausschreibung, diesmal über 40 Straßenbahnen mit der Option auf 20 weitere.

Quelle:  nov-ost.info 13.12.18


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Reges Interesse an Rail Baltica-Ausschreibungen


Die Projektgesellschaft RB Rail hat die Ergebnisse der zweiten Stufe zweier Ausschreibungen für den Bau der Bahntrasse Rail Baltica bekannt gegeben.

Wie das Gemeinschaftsunternehmen der drei baltischen Staaten Estland, Lettland und Litauen mitteilte, geht es um die Planung und die Bauaufsicht für die Abschnitte Vanga¸i-Salaspils-Misa in Lettland bzw. Tallinn-Rapla in Estland. Für den lettischen Abschnitt hätten sich dabei bislang sechs internationale Unternehmen und Konsortien qualifiziert, für den Abschnitt auf der estnischen Seite hätten sogar zehn Bieter den Sprung auf die Shortlist geschafft.

Mart Nielsen, technischer Direktor bei RB Rail, hob als besondere Herausforderungen u.a. den Bau einer neuen Brücke über die Daugava bei Riga sowie eine Überführung über die Schnellstraße Tallinn-Rapbla hervor.

Das lettische Teilstück hat eine Länge von 67 km und umfasst auch einen Anschluss an ein neues Intermodal-Logistikzentrum in Salaspils. In Estland geht es um einen 48 km langen Abschnitt. Die Frist für die Einreichung von Angeboten endet am 13. Februar 2019 (estnisches Projekt) bzw. am 19. Februar 2019 (lettisches Projekt).

Quelle: nov-ost.info 12.12.2018


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Photo Ulrich Knöll
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